Arteriosklerose (Gefäßverkalkung)

Die Gefäßverkalkung ist ein Zivilisationsproblem, das hauptsächlich durch einen Lebensstil mit viel Stress und wenig Bewegung, Rauchen, mangelhafter Ernährung und zu einem Teil von genetischen Faktoren verursacht wird. Die Folgen sind Durchblutungsstörungen zum Beispiel in den Beinen, was als Schaufensterkrankheit (Claudicatio intermittens) bezeichnet wird, weil die Betroffenen schon nach kurzen Gehstrecken schmerzbedingt stehen bleiben müssen. Diese Durchblutungsstörung und damit Sauerstoffmangelversorgung kann auch das Herz betreffen. Dort äußert sie sich in dem bekannten Herzschmerz (Angina Pectoris). Wenn sich ein oder mehrere Herzkranzgefäße plötzlich verschließen, dann kommt es zum Herzinfarkt. Sind die großen Halsgefäße (Karotiden) betroffen, dann kann es zu Durchblutungsstörungen im Gehirn kommen. Diese äußern sich je nach betroffenem Areal als Gedächtnisprobleme, Schwindel, Gangstörungen bis hin zum  gefürchteten Schlaganfall. Auch diese schwerwiegenden Veränderungen sind bis zu einem gewissen Grad rückbildungsfähig. Das heißt, dass durch entsprechende Korrektur des Lebensstils kombiniert mit „entkalkenden“, gefäßreinigenden und regenerierenden Behandlungen, Nahrungsergänzungen, gezielten Bewegungsübungen und der Anwendung von Ozon die Gefäßdurchblutung verbessert werden kann. Dadurch kann eine anhaltende Verbesserung der Sauerstoffversorgung der Gewebe erzielt werden.